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STANDORTPOLITIK Nachmachen ausdrücklich erwünscht! Berlin. Kooperation mit einem externen Familienservice, flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, Infomaterial - es gibt viele Möglichkeiten für Unternehmen, Mitarbeiter zu unterstützen, die Angehörige pflegen. Dafür werben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann jetzt im gemeinsamen Leitfaden ,,Vereinbarkeit von Beruf und Pflege". Hierin finden sich neben allgemeinen Informationen zum Thema viele handfeste Beispiele aus der betrieblichen Praxis. Hintergrund: Demografiebedingt müssen immer mehr Berufstätige zusätzlich Angehörige versorgen und umgekehrt haben immer mehr Unternehmen ein Interesse daran, gute Mitarbeiter zu halten. Der Leitfaden ist abrufbar unter der Adresse www.dihk.de/ressourcen/downloads/ pflegeleitfaden Ansprechpartnerin: upmeier.cornelia@dihk.de Arbeitsmarkt neu denken Berlin. Die Alarmsignale sind eindeutig: 37 Prozent der Unternehmen hierzulande können Stellen länger als 2 Monate nicht besetzen - jedes dritte sieht im Fachkräftemangel ein erhebliches Risiko für den eigenen Geschäftsbetrieb! Was tun? Fakten und Bausteine für eine Gesamtstrategie formuliert der DIHK unter der Überschrift ,,Fachkräftesicherung 2012 - Unternehmen und Politik vor neuen Herausforderungen". Ganz klar ist, dass nicht ein Akteur oder eine Einzelmaßnahme allein das Problem lösen wird. Die IHKs wollen daher auch verschiedene Akteure zusammenbringen. DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann: ,,,Arbeitsmarkt neu denken` könnte das Motto der kommenden Jahre sein." Foto: bilderbox.com Ansprechpartner: hardege.stefan@dihk.de Blue Card: Einwanderungshürden für Hochqualifizierte gesenkt Berlin/Brüssel. ,,Mit der Blue Card wird die Zuwanderung für Hochqualifizierte erleichtert", kommentiert DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben den gebilligten Gesetzentwurf zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der EU. Die Arbeitserlaubnis für Fachkräfte mit einem Hochschulabschluss aus Ländern außerhalb der Europäischen Union sei vor dem Hintergrund zunehmender Fachkräfteengpässe sinnvoll. Auch die Absenkung der Gehaltsgrenze im Rahmen der Niederlassungserlaubnis von derzeit 66.000 auf 48.000 Euro entspreche einer langjährigen Forderung der IHK-Organisation, so Wansleben - auch wenn sich der DIHK eine Höhe von 40.000 Euro gewünscht hätte. Ansprechpartner: hardege.stefan@dihk.de Geschäftsleute können jetzt schneller einreisen Berlin/Brüssel. Geschäftsreisende mit dem Ziel Europa und Deutschland können aufatmen: Das Auswärtige Amt hat auf Anregung des DIHK seine Visumpraxis gelockert. Die Visa-Annahme samt Vorprüfung wird seit Anfang des Jahres von den Konsulaten zu kommerziellen Dienstleistungsunternehmen ausgelagert. So ist garantiert, dass die Geschäftsvisa zügig und ohne größere Kosten bearbeitet werden - unabhängig von der Arbeits- und Urlaubslage in den Konsulaten. Abschließend entscheidet das Konsulat. Für Mitglieder deutscher Auslandshandelskammern (AHKs), deren Angehörige und Mitarbeiter besteht die Möglichkeit, den Visa-Service auch über die AHKs in der Türkei und Ägypten abzuwickeln. Weitere AHKs werden folgen. Ansprechpartner: wolf.christoph@dihk.de SaarWirtSchaft 02/2012 5


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