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INHALT:

AUS- UND WEITERBILDUNG Duale Gewerbeschule kommt an Bildung kompakt 100.Unternehmen unterschreibt HTWKooperationsvertrag Im Januar hat das Saarbrücker Logistikunternehmen Anterist + Schneider als 100. Partner sein Engagement an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes im Rahmen des kooperativen Studienmodells vertraglich fixiert. Zukünftig wird das Unternehmen interessierten Studierenden die Möglichkeit bieten, stundenweise im Semester und Vollzeit in der vorlesungsfreien Zeit bezahlte Arbeitseinsätze im Betrieb zu verbringen. Das Arrangement ist nicht nur für die Studierenden durch den verstärkten Einblick in die Praxis ein Gewinn. Auch die Unternehmen profitieren durch Wissenstransfer und frühzeitige Bindung hochqualifizierter Fachkräfte. SaWi www.htw-saarland.de/studium/praxis/ kooperatives-studium IHK-Vizepräsident Philipp Gross (3. v. l.) und IHK-Geschäftsführer Peter Nagel (links) informierten sich vor Ort über die Duale Gewerbeschule. Foto: privat Bei einem ,,Ortstermin" informierte sich IHK-Vizepräsident Philipp P. Gross über die Ergebnisse und Erkenntnisse des Pilotprojektes ,,Duale Gewerbeschule" am TGBBZ I in Saarbrücken. Das 2010 gestartete Projekt kombiniert auf dem Weg zu einem mittleren Bildungsabschluss im ersten Jahr 3 Tage Praktikum in der Woche mit 2 Schultagen, im 2. Jahr 5 Schultage pro Woche. Gross zeigte sich beeindruckt von der großen Akzeptanz dieser Schulform bei Schülerinnen und Schülern. Insbesondere dem betriebspraktischen Teil wird große Bedeutung u. a. mit Blick auf das spätere Berufsleben beigemessen. Daher ist auch die Aussicht, nach dem Besuch dieser Schulform leichter einen Ausbildungsplatz zu finden, Motivation bei der Entscheidung für diese Schulform. Bereits jeder 5. Schüler, der zu- nächst zur dualen Gewerbeschule angemeldet war, findet und erhält bereits bei der Suche nach dem verpflichtenden Praktikumsplatz eine Ausbildungsstelle. Auch von den Betrieben liegen durchweg positive Rückmeldungen vor, wurde IHK-Vizepräsident Philipp Gross, der von IHK-Geschäftsführer Peter Nagel begleitet wurde, berichtet. So könnten die Unternehmen die Jugendlichen während der Praktikumszeit an ihrer Arbeitsleistung messen. So würden möglicherweise auch Kandidatinnen und Kandidaten mit schwächeren Zeugnissen eher berücksichtigt. SaWi Weitere Informationen: TGBBZ I Saarbrücken Tel. (06 81) 93 34 - 10 E-Mail: w.bick@tgbbz1-sb.de


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