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INHALT:

INTERNATIONAL Aktuelle Meldungen des Enterprise Europe Network Saarländische Unternehmen finden an dieser Stelle Informationen über europäische Förderprogramme, Neues aus dem Binnenmarkt, aktuelle Entwicklungen in Forschung und Wirtschaft in der Region sowie die Aktivitäten des ,,eu-netzes Rheinland-Pfalz/ Saar" ­ des Konsortiums von ZPT Saar e. V., Saarbrücken, EIC Trier (IHK/Hwk-Europaund Innovationscentre GmbH) und IMG Innovations-Management GmbH, Kaiserslautern. Weitere Informationen finden Sie im ,,Newsletter eu-netz rlp/saar" unter www.zpt.de im Menüpunkt ,,Veröffentlichungen" ­ dort ist auch eine Anmeldemöglichkeit für das kostenlose Abonnement vorgesehen. Die ZPT Saar e. V. bietet für das Saarland die Serviceleistungen des Enterprise Europe Network an ­ bei Fragen zu den Meldungen auf dieser Seite wenden Sie sich bitte an Tatjana Kares, Tel. (06 81) 95 20-4 76, E-Mail: tatjana.kares@zpt.de. Kooperationsbörse ,,Future Match" auf der CeBIT Die CeBIT in Hannover ist das weltweit wichtigste und internationalste Ereignis der digitalen Industrie. Durch ihre einzigartige Kombination aus Messe, Konferenzen, Keynotes, Corporate Events und Lounges ist sie ein bedeutender Impulsgeber für effiziente Geschäftsanbahnung und wirtschaftlichen Erfolg. In diesem Rahmen findet vom 6. bis 10. März unter dem Dach der Enterprise Europe Network die Kooperationsbörse ,,Future Match" statt. Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitute aus der IKT-Branche können so auf kurzem Weg europaweit Geschäftspartner finden. Teilnehmer können die Gelegenheit nutzen, um Anbieter neuester Technologien aus ganz Europa zu treffen, mit potenziellen Kooperationspartnern in Kontakt zu treten und dauerhafte grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen zu etablieren. Für die Registrierung und die Veröffentlichung des Unternehmens- und Kooperationsprofils entstehen den Teilnehmern Kosten in Höhe von 110 Euro (zzgl. 19 Prozent MwSt.). Diese Gebühr ist unabhängig von der Anzahl der organisierten Kontakte und Treffen. Mehr auf www.b2match.eu/futurematch/registration. bewerbsfähigkeit der Unternehmen und für KMU" ist der Ausbau eines 2,5 Milliarden Euro umfassenden Finanzierungsinstruments für den Zeitraum 2014 bis 2020. Unternehmer, Existenzgründer und nationale Behörden sollen gleichermaßen von dem Programm profitieren. So ist geplant, KMU den Zugang zu Krediten und internationalen Märkten zu erleichtern, (insb. grenzüberschreitende) Unternehmenserweiterungen zu unterstützen und Jungunternehmern den Start zu vereinfachen. Durch das Programm sollen jährlich 39.000 Unternehmen gefördert werden - mit einem Beitrag zur Schaffung und Erhaltung von 29.500 Arbeitsplätzen und zur Markteinführung von 900 Produkten/Dienstleistungen/Verfahren jährlich. darf. Ein ,,Europäischer Vertriebspass" für Verwalter von Risikokapitalfonds wird in der gesamten EU den Weg zu den zulässigen Anlegern öffnen. Ein neues Gütesiegel ,,Europäischer Fonds für soziales Unternehmertum" soll es Investoren leichter machen, speziell in solche Fonds zu investieren, die solche Unternehmen finanzieren, die anstatt bloßer Gewinnmaximierung vorwiegend soziale Ziele verfolgen. Weniger Bürokratie für Kleinstunternehmen Kleinstunternehmen sollen seit Januar von bürokratischen Lasten weitgehend befreit werden. Mehrere Initiativen zu Reduzierung von Verwaltungshürden für kleine und mittlere Betriebe stellte die EU-Kommission soeben in einem neuen Bericht vor. In der aktuellen Krise verwendet die Europäische Union ihre gesamte Energie darauf, die bestmöglichen Bedingungen für Wachstum und die Entstehung von Arbeitsplätzen zu schaffen. Die Kleinstunternehmen spielen eine zentrale Rolle beim wirtschaftlichen Aufschwung, sind aber zugleich am stärksten gefährdet. Die Einhaltung von Vorschriften kann sie zehnmal mehr kosten als große Firmen. Deshalb sollen für Kleinstunternehmen künftig Ausnahmen und großzügigere Vorschriften bei EU-Regelungen gelten. Außerdem sollen diese Unternehmen verstärkt in die Ausarbeitung neuer Vorschriften eingebunden werden. Besserer Zugang zu Kapital für KMU, Start-ups und Sozialunternehmen Die Europäische Kommission möchte kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in der Wirtschafts- und Finanzkrise den Rücken stärken. Zukünftig soll es mit Hilfe ,,Europäischer Risikokapitalfonds" leichter werden, europaweit und nach einheitlichen Regeln Kapital für neu gegründete Firmen einzusammeln. Zudem wird die Europäische Investitionsbank (EIB) ihr Darlehensprogramm für KMU auch 2012 mit 10 Milliarden Euro fortführen. Konkret sehen die Vorschläge die Schaffung eines einheitlichen ,,gemeinsamen Regelwerks" für die Vermarktung von Fonds unter der Bezeichnung ,,Europäischer Risikokapitalfonds" vor. Ein einheitliches Konzept für die Klassifizierung der Anleger legt fest, wer in einen ,,Europäischen Risikokapitalfonds" investieren EU startet Großoffensive für KMU Die Europäische Kommission will mit einer neuen Förderinitiative die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ankurbeln und Unternehmensgründungen erleichtern. Kernpunkt des soeben vorgestellten ,,Programms für Wett56 SaarWirtSchaft 02/2012


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