LINK: klicken Sie hier um diese Seite im interaktiven Modus anzuschaunen

NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis
Vorherige SeiteBildansicht der SeiteNächste Seite


INHALT:

INNOVATION UND UMWELT Beschaffungsrisiken und die Flankierung von Maßnahmen zur Rohstoffsicherung sind wichtige Voraussetzungen für Unternehmen, sich auf die Marktsituation einzustellen. Die Rohstoffsicherungsstrategien deutscher Firmen können sowohl den Abschluss von langfristigen Lieferverträgen, die Beteiligung an internationalen Unternehmen der ersten Verarbeitungsstufe, an Hütten- und Aufbereitungsanlagen sowie an Explorationsprojekten umfassen. Die DERA kooperiert mit rohstoffreichen Drittländern bei der nachhaltigen Nutzung ihrer Rohstoffpotenziale und der Integration in die internationale Rohstoffwirtschaft. Ein weiteres Kernthema ist die Erhöhung der Rohstoffeffizienz - so hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in 2011, mit Unterstützung der DERA, erstmalig den Deutschen RohstoffeffizienzPreis an deutsche Unternehmen vergeben. Bei Interesse an Beratungsleistungen der Deutschen Rohstoffagentur wenden Sie sich an: Tel.: (05 11) 6 43 32 00, E-Mail: kontaktbuero-rohstoffe@bgr.de Der Autor ist Leiter der Deutsche Rohstoffagentur in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover. RAG baut Solarparks auf ehemaligen Bergbauflächen Die RAG Aktiengesellschaft auf insgesamt 310 Hektar Konversionsflächen Solarparks mit einer Leistung von bis zu 180 Megawatt errichten. Derzeit ist bereits mit dem Energiepark auf der Bergehalde und Tagesanlage Luisenthal ein Projekt mit Pumpspeicherkraftwerk, Photovoltaik- und Windenergieanlagen in der Planung. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird in Kürze vorliegen. Bernd Tönjes, Vorsitzender des Vorstandes der RAG Aktiengesellschaft, erklärte bei der Presskonferenz: ,,Mit dem Projekt Solarparks auf ehemaligen Bergbauflächen kann die RAG einen wesentlichen Beitrag zur Energiewende im Saarland liefern." Jahrhunderte habe der Steinkohlenbergbau die Wirtschaft und Politik in der Region geprägt. Auch wenn der Bergbau am 30. Juni 2012 im Saarland zu Ende gehe, werde die RAG vor Ort bleiben und zu ihrer Verantwortung gegenüber dem Land und den Menschen stehen. Die RAG Montan Immobilien entwickelt zurzeit mit dem Saarland eine Zukunftsstrategie für ihren gesamten Grundbesitz an der Saar. Im Saarland verfügt die RAG Aktiengesellschaft über rund 2.350 Hektar ehemalige Bergbauflächen, von denen sich nach Unternehmensangaben etwa 1.000 Hektar grundsätzlich als Standorte für Erneuerbare SB (0681) 936260 NK (06821) 42112 HOM (06841) 60260 Solarparks mit einer Gesamtleistung von 180 Megawatt plant die RAG im Saarland. Foto: bilderbox.com Energien, wie Pumpspeicher, Windenergie, Biomasse und vor allem Photovoltaik eignen. Als erster Schritt sind von 2012 bis 2013 auf 17 ehemaligen Bergbaustandorten Solarparks mit einer Leistung von 90 Megawatt geplant. Auf den rund 160 Hektar Flächen ist ein Investitionsvolumen von rund 170 Millionen Euro ausgewiesen, so Tönjes. In den Folgejahren sollen auf weiteren 150 Hektar e-mail:rothhaarmueller@aol.com·www.rothhaar-mueller.de Rothhaar + Müller ge Umzüge und Lagerung · Küchenein- und -umbau durch eigene Möbelschreiner · Spezialverpackungen, Computer- und Schwerguttransporte · Objekt-Umzüge Qualitäts-Umzü weltweit! www.kartonagen-schmidt.de Onlineshop für Verpackungsmittel Solarparks entstehen. Für die Installation der Photovoltaikanlagen können Halden, Betriebsflächen, wie Tagesanlagen oder Kohlenlager sowie Dachflächen genutzt werden. Zunächst soll im Februar 2012 mit einem international erfahrenen Entwicklungspartner eine Tochtergesellschaft ,,Projektentwicklungsgesellschaft Photovoltaik Saar" gegründet werden. Danach erfolgt die Gründung ,,lokaler Projektgesellschaften", an denen sich auch Dritte beteiligen können. Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH, betonte: ,,Das Projekt eröffnet Kooperationsmöglichkeiten für regionale und lokale Unternehmen der Energiewirtschaft, für Kommunen, Gemeinde- und Stadtwerke wie auch für Bürger und Bürgervereinigungen." Durch die rasche Folgenutzung der ehemaligen Bergbauflächen werde der Strukturwandel gefördert und Investitionen und Aufträge ins Saarland gebracht. SaWi 58 SaarWirtSchaft 02/2012


WEITERE SUCHBEGRIFFE:



NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis

LINK: powered by www.elkat.de